Was ein realistisches Freelancer-Budget ausmacht
Stundensätze geben Flexibilität, Pauschalen schaffen Vorhersagbarkeit, Retainer sichern Verfügbarkeit. Wähle das Modell, das zum Projekt passt, und berücksichtige Komplexität, Kommunikationsaufwand sowie Qualitätsanforderungen. Frage aktiv nach, wie Schätzungen erstellt werden, um Überraschungen zu vermeiden und Angebote vergleichbar zu machen.
Was ein realistisches Freelancer-Budget ausmacht
Vergiss Zusatzkosten nicht: Softwarelizenzen, Stockmaterial, Meetingzeiten, Einarbeitung in bestehende Systeme und revisionsbedingte Mehrarbeit. Plane einen Puffer von 10–20 Prozent ein, abhängig von Innovationsgrad und Stakeholderzahl. Teile deine Pufferlogik offen, damit alle Beteiligten dieselbe Erwartung haben.
Was ein realistisches Freelancer-Budget ausmacht
Nutze Freelancer-Communities, Berufsverbände, anonyme Gehalts- und Tagessatzreports sowie Referenzprojekte, um Bandbreiten zu verstehen. Bitte in Kommentaren um Erfahrungen aus deiner Branche und Region. So kalibrierst du Erwartungen schneller und vermeidest unrealistische Zielbudgets von Anfang an.